Physics for Food
eine Region denkt um
Das Bündnis leistet mit innovativer physikalischer Hochtechnologie einen Beitrag zum Strukturwandel im landwirtschaftlich geprägten Küstenhinterland Mecklenburg-Vorpommerns. In diesem Zusammenhang bündelt es anwendungsnahe physikalische Lösungen für den AgriFood-Sektor mit Fokus auf klimaresiliente Landwirtschaft, sichere Lagerung, schonende Verarbeitung und Qualitätsverbesserung von Lebensmittelrohstoffen.
Produkte und Themen
Physikalische Methoden zur Reduktion chemischer Pflanzenschutzmittel, Schutz von Saatgut, Stärkung von Nutzpflanzen, Optimierung von Rohstoffen für die Weiterverarbeitung sowie Reduktion von Schadstoffen in der Lebensmittelproduktion.
Branchen
- Landwirtschaft
- Lebensmittelwirtschaft
- AgriFood
- Saatgutwirtschaft
- Forschung und Entwicklung
- Anlagen- und Verfahrenstechnik.
Feedstock & Rohstoffe
- Landwirtschaftliche Erzeugnisse
- Saatgut
- pflanzliche Rohstoffe
- Lebensmittelrohstoffe und weitere agrarische Ausgangsstoffe, die durch Klimawandel, Lagerung oder Verarbeitung beeinflusst werden
Prozesse
- Physikalisch basierte Verfahren zur schonenden Behandlung
- Stabilisierung
- Lagerung
- Aufbereitung und Verarbeitung von Agrar- und Lebensmittelrohstoffen
Prozesse
Technische Lösungen und Anlagensysteme für physikalische Behandlungs-, Lager-, Sortier- und Verarbeitungsprozesse im AgriFood-Sektor.
Akteure
- Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP)
- Hochschule Neubrandenburg
- Ceravis AG
- Möwe Teigwarenwerk GmbH
- Weber Maschinenbau GmbH Neubrandenburg
- Karlhans Lehmann KG
- Visutronik GmbH
- AnklamExtrakt GmbH
- Autosoft automotion & software Günther Tausch GmbH
- Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH.
Ziele
- Sicherung von Ernteerträgen unter Klimawandeldruck
- Reduktion des Einsatzes chemischer Pflanzenschutzmittel
- Schutz von Saatgut
- Stärkung von Nutzpflanzen
- Verbesserung der Rohstoffqualität
- Reduktion von Schadstoffen in der Lebensmittelproduktion