Zirkuläre Bioökonomie Münsterland
Neue zirkuläre Wertschöpfungsketten entdecken
Das Projekt Zirkuläre Bioökonomie Münsterland zielt darauf ab, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten regionaler biogener Roh- und Reststoffe sichtbar zu machen. Dazu werden die im Münsterland vorhandenen Ressourcen analysiert, neue zirkuläre Wertschöpfungsketten identifiziert und wirtschaftlich bewertet.
Entlang dieser neuen Wertschöpfungsketten sollen Unternehmen zusammengebracht und Kooperationen ermöglicht werden, um regionale Roh- und Reststoffe möglichst effizient zu nutzen. So entstehen neue Potenziale für die Region und eine fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung der zirkulären Bioökonomie im Münsterland.
Produkte und Themen
- Biogene Roh- und Reststoffe, Nebenstromprodukte
- Wertschöpfungsketten
- Landwirtschaft, Forstwirtschaft, lebensmittelverarbeitende Betriebe, (biobasierte) Abfallwirtschaft
- Wirtschaftliches Potenzial
- Bioökonomische Transformation
Branchen
- Unternehmen, bei denen biogene Roh- und Reststoffe sowie Nebenstromprodukte anfallen, z.B. aus Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Forst- oder Abfallwirtschaft.
- Verbindungspartner, z.B. für Logistik, Verarbeitung, Prozess- oder Verfahrenstechnik.
- Unternehmen, die biobasierte Roh- und Reststoffe verarbeiten und vermarkten können, z.B. für Lebensmittel oder Tierernährung, in der Chemie oder zur Herstellung von Verpackungen und Materialien.
Akteure
- Münsterland e.V.
- FH Münster:
- Institut für Energie und Prozesstechnik (IEP)
- Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN)
- Institut für Infrastruktur, Wasser, Ressourcen und Umwelt (IWARU)