3. BERLIN-BIOTECH-Symposium – Einzelzellanalyse und Populationsheterogenität
Vorträge – Poster – Ausstellung – geselliges Beisammensein
Die Einzelzellanalyse mit Schwerpunkt auf Bioprozessen bietet großes Potenzial für ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Zellen und ihrer Umgebung. Daher möchten wir im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung (von Mittag bis Mittag) aktuelle Trends in den Bereichen prozessanalytische Werkzeuge, Bilderkennung, Datenwissenschaft und Prozessintegration erörtern.
Bestätigte Referenten: Hyun-Dong Chang (DRFZ Berlin), Anna-Lena Heins (TU Hamburg) und Jean-Baptiste Lugagne (Universität Oxford)
Themen
Technologie – Einzelzellanalyse auf -omik- und morphologischer Ebene
Methodik – Das Potenzial der Einzelzellanalyse für die Überwachung und Steuerung von Bioprozessen
Integration – Bedeutung von Co-Kultivierung und Populationsheterogenität in mikrobiellen Kulturen
Anwendung – Praktische Werkzeuge und Arbeitsabläufe für die Einzelzellanalyse: Stand und Anwendbarkeit von Hardware in mikrobiellen Kulturen, In-silico-Methoden für die schnelle und zuverlässige Analyse sowie die Übertragbarkeit von Zelllinien auf mikrobielle Bioprozesse
Projektinformationen
TransBIB setzt gezielt auf Endkundenworkshops, um Innovationen in der industriellen Bioökonomie voranzubringen. Diese Workshopreihen haben zwei zentrale Ziele:
- Hemmschwellen identifizieren: Gemeinsam mit Erzeugern, Verarbeitern und Nutzern biobasierter Rohstoffe Hindernisse für Innovationen aufgedecken
- Lösungsstrategien entwickeln: Im Dialog auf Augenhöhe entstehen Ansätze zur Überwindung dieser Hemmnisse – für eine effizientere Umsetzung innovativer, biobasierter Produkte.
Die multidirektionalen Austauschformate fördern den offenen Dialog zwischen allen Beteiligten und schaffen so Raum für neue Technologien und nachhaltige Lösungen.